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Trinkwasser

Es gibt diverse Möglichkeiten, sich hier in Afrika mit Wasser zu versorgen. Kapseln, Pulver, Rührstäbe und was weiß ich nicht noch alles machen es möglich, das Wasser aus der Leitung zu reinigen.

Wir haben uns jedoch dazu entschieden, Wasser zum Trinken einfach immer zu kaufen. Das Wasser aus der Leitung nutzen wir zum Kochen und für Tee und Kaffee (ist dann ja gekocht 😉 ).

Wo gibt es Wasser? Was kostet es?

Es gibt in jeder kleine Boutique und in jedem Supermarkt hier in Westafrika Wasser zu kaufen. Preise und erhältliche Mengen sind von Land zu Land sehr unterschiedlich:

  • Marokko: Hier haben wir meist für die 10 l großen Flaschen, wenn wir mal welche gekauft haben, im Schnitt 1,50 Euro bezahlt.
  • Mauretanien: Hier haben wir angefangen regelmäßig 10 l Kanister zu kaufen. Der Preis lag bei ca. 2 Euro.
  • Senegal: Hier gab es 10 l Wasser meist für ebenfalls so um die 2 Euro.
  • Guinea Buissau: Hier haben wir diese großen Kanister nirgends mehr gesehen. Die günstigsten Flaschen gab es als 1,5l-Sixpacks für 2,30 Euro. Die haben allerdings so furchtbar nach Schwimmbad gerochen und geschmeckt, dass ich kaum was davon trinken konnte.
  • Gambia: Hier gab es ebenfalls nur 1,5 Liter Flaschen und das für knapp 40 Cent die Flasche (Sixpack = 2,40 €).
  • Mali: Hier war das Wasser bisher am teuersten natürlich haben die Händler hier den Weißen extra fette Preise gemacht. Meist haben wir 3,80 Euro für sechs 1,5 l Flaschen bezahlt. Die Deutschen haben gerade im Dogonland angefangen, viele Trinkwasserbrunnen zu bauen. Angeblich kann man hier auch sorgenfrei seine Wasservorräte auffüllen. Da Mali ein Land mit starken Bilharziose Problemen ist, haben wir uns da nicht so auf die Brunnen verlassen wollen.
  • Burkina Faso: Wieder einmal 1,5 l Flaschen als Sixpacks für ca. 2 Euro.
  • Elfenbeinküste: Wir haben uns tierisch gefreut, endlich mal wieder 5 l Flaschen zu bekommen. Die Billigsten liegen bei 1,40 Euro, die Teuersten bei 2,30 Euro. Die billigen Sorten haben natürlich auch wieder den schlimmsten Chlorgeschmack.

 

Die Locals trinken häufig Tütenwasser. Das gibt es für wenige Cents in jeder Boutique und ist Chlorwasser pur. Aber meist immer noch besser als das Wasser aus der Leitung oder den Brunnen, die nicht tief genug gebuddelt sind.

Bisher haben wir in jeder Großstadt bzw. jedem vernünftigen Camp unsere leeren 10 l Flaschen mit Wasser aus der Leitung aufgefüllt. Dieses nehmen wir zum Kochen, für Tee und Kaffee und als Hunde Trinkwasser.

Pimp my water

Wer sein Trinkwasser mit Geschmack aufpeppen will, kann sich kleine Tütchen mit Erdbeer, Himbeer, Zitronen oder Ingwergeschmack (+1000 andere Sorten) kaufen. Die gib es in jeder kleinen Boutique für 15 Cent das Stück (an dieser Stelle Danke an Cyril und Denise für diese Erleuchtung 🙂  Anm. Ulli).

 

 

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