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Wer nach Afrika oder auf einen der anderen Kontinente reist, sollte sich vorab in einem Tropeninstitut oder bei einem Reisemediziner informieren, was an Impfungen notwendig ist.

Wichtig: früh genug damit beginnen. Denn oft sind mehrere Impfungen in einigen Wochen Abstand notwendig.

In Hamburg ist das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin eine gute Anlaufstelle.

Bernhard-Nocht-Straße 74
D-20359 Hamburg
Tel.: +49 40 312851
E-Mail: klinik@bnitm.de

Die Öffnungszeiten nach Terminabsprache:
Stand: 10.Okt. 2014

Mo 08:30 – 16:00 Uhr
Di 08:30 – 16:00 Uhr
Mi 08:30 – 12:00 Uhr
Do 08:30 – 16:00 Uhr
Fr 08:30 – 14:00 Uhr

Bei Ulli und mir ist nach der Impfberatung klar: bei einer so langen Reise mit so vielen Länderdurchquerungen muss beinahe alles geimpft werden, was das Repertoire so hergibt:

Tetanus, Diphterie, Poliomyelitis, Pertussis, Gelbfieber, Hepatits A, B, A+B, Typhus, Meningokokken-Meningitis, Tollwut, Masern-Mumps-Röteln.

Die meisten Impfungen habe ich zum Glück schon, da ich durch regelmäßige Reisen nach Afrika, Asien, Latein- und Mittelamerika immer mal wieder meinem Impfpass auf den neuesten Stand gebracht habe.
Lediglich Meningokokken-Meningitis und Tollwut müssen aufgefrischt werden.
Für saftige 218 Euro.

Bisher habe ich all meine Imfpungen aus der eigenen Tasche bezahlt. Denn bis vor kurzem war ich bei der DAK versichert. Diesmal ist das anders. Ich habe zur Techniker Krankenkasse gewechselt. Und die übernimmt die Kosten komplett.

Beim Bernhard-Nocht-Institut habe ich das Geld erst auslegen müssen und die Quittungen einfach anschließend bei meiner Kasse eingereicht.
Die letzte der Tollwutimpfungen habe ich bei einem Reisemediziner um die Ecke gemacht. Hier hat die Praxis direkt mit der Kasse abgerechnet.

Ulli braucht vor allem noch die Gelbfieberimpfung. Auf einem Schild im Flur des Bernhard-Nocht-Instituts steht, das man sich einige Wochen nach dieser Impfung im Rahmen einer Studie auf den Wirkstoff im Blut untersuchen lassen kann und dafür 50 Euro bekommt. Ullis Blut jedoch wollen sie nicht untersuchen. Irgendwie passt er wohl nicht in das benötigte Profil.
Auch seine Krankenkasse, die Barmer Ersatzkasse, hat sich an seinen Impfungen beteiligt, allerdings nur anteilig. 100 Euro im Jahr steuert sie zu Reiseimpfungen dazu.

Eine Malaria-Prophylaxe nehmen wir nicht mit. Für einen so langen Zeitraum ist das nicht bezahlbar. Außerdem ist Malaria-Prophylaxe immer sehr aggressiv auf den Körper. Und einen 100%-igen Schutz bietet sie dennoch nicht.

Auf früheren Reisen habe ich nie etwas eingenommen und habe bisher immer Glück gehabt. Dieses mal nehmen wir ein Notfallmedikament mit. Malarone bei Malariaverdacht. Das sollen wir nehmen, wenn wir seit ca. 6 Tagen in einem Malariagebiet sind, Symptome wie z.B. hohes Fieber haben und keine ärztliche Versorgung innerhalb der nächsten 24 Stunden erreichbar ist. Im Anschluss heisst es dennoch so schnell wie möglich einen Arzt aufsuchen und eine Erkrankung abklären lassen.

 

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