Fetische und anderes Gewöhnungsbedürftiges

Fufu hat Schiss. Seine Nackenhaare stellen sich auf. Immer wieder geht er ein paar Schritte vor, schnuppert und dann gehts ganz schnell mehrere Schritte zurück hinter Ullis Beine. Er weiß genau, was er da vor sich hat. Zig tote und getrocknete Hunde und Katzen. Schädel, Skelette, aufgespießt und auf Tischen oder dem Fußboden ausgebreitet. Aufgerissene Mäuler, aus den ausgetrockneten Augenhöhlen spricht noch immer der Schmerz und die Angst vor dem Tod.

Togo

Ich fasse es nicht, nach fast sechs Monaten haben wir es in ein weiteres Land geschafft. Und kaum sind wir über die Grenze, sagt ein Schild nur noch 42 km bis Benin. Schon witzig, wie klein diese Länder sind. Und ich muss sagen, von Anfang an gefällt mir, was ich sehe. Ein kleiner afrikanischer Junge mit Tiroler Hut, ein Relikt aus deutschen Kolonialzeiten?:) Die Menschen hier sind gefühlt noch bunter als die in Ghana. Ganz offensichtlich hat hier jeder seinen eigenen Stil. Besonders frisurentechnisch gehen die Frauen richtig ab. Schneckenartig sind die Haare hier den Kopf hoch geflochten, in den buntesten Farben prunkt das Kunsthaar. Einmal schreit Ulli vor Lachen auf, als ein offensichtlich original China Wischmopp als Haar getragen an ihm vorbeifährt. Oh ja, die Frauen fahren Motorroller. Sogar mit mutigen Männern hinten drauf. Eigentlich fährt alle Welt Motorroller. Ein bisschen wie in Indonesien oder Bamako. Leider oft ohne Führerschein, als Regel meist ohne funktionierende Bremsen, Licht und ohne oder mit zumindest zur Hälfte fehlendem Rückspiegel. Offensichtich das billigste Fortbewegungsmittel. TÜV gibt es nicht, die Polizei schert sich nicht und wer Roller oder Moped fährt, muss auch im Gegensatz zu allen anderen Fahrzeugen keine Maut bezahlen. Wir landen in einem fürchterlichen Camp: Chez Alice. Angeblich am Strand gelegen, meint in diesem Fall direkt an der Hauptverkehrsstraße, Strand ca. 10 Minuten Gehweg entfernt. Fürn Arsch. Alice ist über 80, eine echt nette und robuste Schweizerin, aber alles hier stinkt nach Hundescheiße. So hab ich mir das nicht vorgestellt.

Juche es gibt noch Andere

Wir haben kaum die Konferenzcampingstühle ausgepackt, da fährt ein Motorrad vor. Lange zerzauste Haare, zerrockte Hose, zugewachsenes Gesicht: ein echter Tarzan auf zwei Rädern. Jannick kommt aus Deutschland, ist kurz hier, um nen Bisap Icetee zu trinken und sich dadurch Wlan zu erkaufen. Er fragt, ob wir nicht lieber direkt am Strand campen wollen – da wo alle anderen sind. Klaro, auf jeden Fall und es gibt noch Andere?

Er fährt voraus und zack die Bohne kommen wir an einen mega netten Strand, wo tatsächlich noch viele weitere Overlander stehen! Ich kanns kaum fassen! Was ein Glück, das wir Jannick, den hier alle Jaba nennen, getroffen haben! Zwei englische Pärchen sind ebenfalls mit Overlandern da. Die sind am 23ten Oktober 2015 gestartet. Witzig, genau ein Jahr nach uns und haben uns schon überholt. Dann ein belgisches Pärchen und zwei Holländer. Außerdem Michael, ein deutscher Teddybär mit selbstgebautem Mix aus Monstertruck und Beachbuggy. So geil, endlich mal wieder ein Austausch mit Gleichgesinnten.

Einen Tag später fährt auch noch Andy vor. Ein Neuseeländer, der in der Schweiz mit seinem Motorrad gestartet ist und nun bis nach Neuseeland fahren will. Oder besser gesagt bis nach China und dann verschiffen will. Alle machen Witze, dass wir offenbar die langsamsten Overlander der Welt sind. Keiner von denen ist später als letzten Herbst gestartet. Aber für uns sind sie widerum alle gefühlt viel zu schnell unterwegs… Ok, wir sind schon ausgesprochen langsam, aber wir Reisen halt nach Gefühl und nicht nach Zeitplan. Ein riesen Geschenk, dass das geht. Michael wollte eigentlich durch den Tschad. Im Niger gings allerdings nicht mehr weiter. Ein Tschad Visum für Touristen wird grad nicht mehr ausgestellt. Zu gefährlich. Den Tag gab es irgendwo einen Anschlag. Mit seinem Argument: “Ist ja wunderbar, dann sind die ja heute weg und wir können Sorgenfrei fahren”, kam er nicht weiter. So ist er im Togo gelandet und hier gefällts ihm gut. Er überlegt einfach zu bleiben. Gerade verhandelt er mit dem Ministerium drüber, ob die nicht sein Auto kaufen wollen. Für schlappe 350 000 Euro. Schnäppchen ☺ Er würde Ihnen auch zehn Stück für 3 Millionen bauen, oder eben einen Vertrag machen wollen, dass er das Auto die nächsten zehn Jahre warten darf.

Wer so mit wem

Ich bin ziemlich fasziniert von Michael, weil er Kicky und Kat Kat so lieb behandelt. Kicky ist gerade mal 20 und durch Meningitis als Kind auf einem Ohr Taub und kann nicht wirklich sprechen. Als Behinderte bist du hier nichts und die Leute behandeln dich auch so. Sie sieht super aus und so hatte sie bereits alle möglichen europäischen Liebhaber, die am Ende immer wieder zu ihren Frauen zurück sind. Angefangen hat sie mit 14. Sowie die meisten hier. Offensichtlich auch von einigen Europäern ziemlich forciert.. Je länger wir hier sind, desto mehr scheint Lomé, wie sicher die meisten afrikanischen Hauptstädte, wie ein gesetzloser Puff für Ausländer aller Art. Die machen hier wie sie es wollen und mit wem sie es wollen. Und das Nötige dazu wird gegen Kleingeld halt eben besorgt. Abartig, gruselig und für mich mega erschreckend! Ich bin sicher nicht naiv, aber das keiner, wirklich niemand niemand was dagegen tut, will mit meinem Verständnis von Moral, Gerechtigkeit und Menschlichkeit nicht einhergehen. ALLE machen entweder mit oder die Augen zu. Kicky hat auf jeden Fall ein neun Monate altes Kind, den kleinen Pascal. Michael nennt ihn liebevoll Kat Kat. Wer der Vater ist wird spekuliert, scheint aber unklar.

Kat Kat ist so süß. Er ist nicht mal ein Jahr alt und ist schon prima allein unterwegs. Dinge erkunden, ausprobieren, alles in den Mund stecken. Michael erzählt, er war einen Abend mit Kumpels unterwegs Tanzen und wird Kicky seitdem nicht mehr los. Sie geht einfach nicht mehr weg. Wohin auch. Sie hat ja nichts. Die drei wohnen jetzt in Michaels Zelt und ich finds abgefahren wie er Unterhaltungen mit ihr führt. Ganz offensichtlich versteht sie einen. Offenbar auch auf Deutsch. Aber ich verstehe kein Wort von dem, was sie sagt. Seit sie bei Michael wohnt, hat sie allerdings aufgehört arbeiten zu gehen. Sie hat vorher angeblich Gemüse und Obst verkauft. Michael stinkt das, weil sie halt auch jeden Abend im Restaurant mit essen will. Das kann nicht mal er sich ständig leisten. Seit es ihm zu viel ist, schickt er sie los, sich das Geld fürs Essen selbst zu verdienen. Ich frage mich wie eine Gemüseverkäuferin genug verdienen soll, um mal eben acht Euro pro Tag für ein Restaurant ausgeben zu können, aber sie kommt grad immer mit genügend Geld wieder. Wer weiß aus welcher Arbeit genau.. Die im Restaurant gucken blöd, dass ein Weißer nicht für seine schwarze Freundin bezahlt, scherzt Michael. Kickys Habseligkeiten bestehen aus ihrem Kind und zwei Koffern voller Klamotten, die ihr ihre Liebhaber gekauft haben. Bis sie Michael kennengelernt hat, war ihr zu Hause eine Schmuddelmatratze auf dem Fußboden eines Zimmers in einem Gammelhaus. Allerdings meint sie jetzt was Besseres zu sein und weder Wäsche waschen noch kochen zu müssen. Als sie sieht, dass wir “weißen Frauen” das aber auch machen müssen, tatsächlich so wie jeder, knickt sie ein. Ebenso hat sie die Fischersfrau, die ihren Sohn dabei hatte, angeblich mega angefaucht, als dieser mit Kat Kat gespielt hat. Ihr Sohn spiele nicht mit Schwarzen. Da ist Michael bald ausgerastet, sagt er und hat sie sich erstmal schön entschuldigen lassen. Ich habe keine Ahnung was das mit den beiden wird, aber ich glaube Michael kann auf den Kleinen nicht mehr verzichten. Er hat sich in Kat Kat verliebt und fühlt sich, jetzt da er seine Lebensumstände und die der Mutter kennt, verantwortlich. Er hat Kicky auch angeboten, einfach nur Freunde zu sein und er kümmert sich um den Kleinen und zahlt Schulgeld, wenn es soweit ist. Aber Kicky kommt immer wieder zum Zelt zurück. Die Mädels hier träumen halt alle vom großen Los. Selbstwertgefühl scheint hier jede abzulegen, sobald sie sich dazu entscheidet, einen Weißen heiraten zu wollen. Das ist unendlich traurig, aber ich denke solange jede Seite volljährig ist, das Ganze freiwillig macht und ihre Vorteile daraus zieht, ist es ok. Wenn auch gewöhnungsbedürftigt. Aber es ist hier wie in jedem anderen afrikanischen Land die Regel. Egal wie alt, hässlich oder ungepflegt. Ein weißer Partner ist wie ein Lottogewinn. Zumindest bis der Vorhang fällt. Und somit gehören die obskursesten Pärchen ins Alltagsbild jeder großen Stadt. Sicher halten diese Beziehungskonstellatonen nie lange, aber zumindest eine Weile. Und mit Michael hätte Kicky, wenn es denn funktioniert wenigstens einen, der das Beste für sie will und sie nicht verarscht.

No Visa für Nigeria

Die Belgier und Hollländer kriegen kein Nigeria Visum. Seit zwei Wochen versuchen sie jetzt, die Verschiffung ihrer Autos nach Gabon klar zu machen. Sie wollten nach Angola verschiffen, davon haben ihnen jedoch ihre Botschaften abgeraten, weil die dort unten wohl einen riesen Aufriss machen, wenns darum geht, das Auto vom Boot ins Land zu lassen. Das kann sehr teuer und sehr Nerven aufreibend werden. Nach zig Besuchen beim Hafenamt und sonstigen Institutionen ist es soweit. Für 900 Dollar pro Auto haben sie ihre Fahrzeuge eingebucht. Jetzt fehlen nur noch die Flugtickets. Das wäre es mir nicht wert. Eine englische Familie mit Kindern ist wohl von Lomé aus umgedreht, um in Ouagadogou das Visum zu besorgen. Hat scheinbar geklappt. Aber auch das ist ein riesen Aufwand. Wir haben uns vorgenommen, es einfach mal selbst in Lomé zu versuchen, das Nigeria Visum zu bekommen. Und wenn es nicht klappt, dann ist das halt so. Und siehe da, es klappt nicht. Ohne “Permanent Resident” in Togo zu sein, können wir nicht mal vorsprechen. Die Residenzi könnten wir angeblich bei der Polizei kaufen. Aber irgendwie merken wir schon jetzt – das ist uns alles zu viel. Die Prioritäten der Reise haben sich in den letzten Monaten stark verändert. Wir wollen nicht mehr rund um die Uhr Aufregung und Abenteuer. Viel lieber darf es entspannt und nett sein. Das würde es, wenn wir weiter runter fahren, in den nächsten Ländern definitiv nicht werden. Und damit fühlt sich die Aussicht umzudrehen nach Benin gar nicht so falsch an. Vorallem mit der Aussicht Liberia und Sierra Leone sowie Guinea kennen zu lernen, die ja endlich Ebola frei sind. Das Beste: der Surf dort soll der Hammer sein. Die Engländer haben ihr Nigeria Visum bereits in Mali gemacht und Andy hat von Ghana aus seinen Pass in die Schweiz geschickt. Der Oberwitz: als es wieder in Ghana ankommt, hat er genau drei Tage zur Durchreise. Viel zu wenig… Doch siehe da, kaum ist er an der Grenze, verlängern die Nigerianer ihm sein Visum problemlos. Dass drei Tage für so ein riesen Land mit so kaputten Straßen und so einer korrupten Polizei im Zweifel zur Durchfahrt nicht reichen, können auch sie sich an einer Hand abzählen.

Westafrikas größter Fetischmarkt

Spontan besuchen wir den wohl größten Fetisch Markt Westafrikas.

Ich habe ein bisschen Angst, dass das super touristisch wird und nervig. Aber von außen sichtbar stehen schon die Preise für Eintritt und einen Guide dran. Das macht die Sache viel entspannter. Kein lästiges Verhandeln und Feilschen, die Togolesen sind erstaunlich organisiert. Ein aufgespießter Hund hängt dramatisch über einem Metallstab. Eine Katze mit weit aufgerissenem Maul, wie der letzte Schrei ans Universum, steht vertrocknet auf den Hinterläufen. Ein Stab spießt sie auf und hält sie waagerecht. Geier, Adler, Wildkatzen, Schildkröten, Opossums, Chamäleons, Fledermäuse und weiß der Geier was noch gibt es hier getrocknet und zum Abholen bereit. Ekelhaft, aber spannend. Die Tiere werden von den Einheimischen zerbröselt und als Medizin verwendet. Einige Tierarten dürfen heute allerdings nicht mehr getötet werden. Immer wieder kommen Locals auf einem Motorrad vorbei, um tote Tiere zu kaufen oder zu verkaufen. Der Guide ist sehr hilfreich, denn ansonsten wäre all das hier für uns nichtssagend. Er erklärt uns den Schrein des Marktes, an dem immer wieder Opferrituale stattfinden. Und dann gehts natürlich noch zu einem Griot – ein Teenager in weißer Hose mit nacktem Oberkörper und einem weißen Fleck auf der Stirn. Sein Vater, der eigentliche Griot, hat wohl heute frei. Lässt aber seine Kontaktdaten an jeden mitgeben, für eventuelle Nachfragen im Anschluss an die Show. Uns werden die verschiedenen Grigris erklärt die wir erwerben können zu unserem Schutz. Ach komm, warum nicht einfach mal aus Jux son Ding kaufen. Der kleine Junge befragt mit Hilfe von Muscheln, wie ich es schon aus Mali kenne, die Geister was unsere Grigris, die wir uns ausgesucht haben, kosten sollen. Und nachdem uns 35 000 Cfa doch wahrlich zu viel sind, lassen sich die Geister noch auf 9000 CFA runterhandeln. Immer noch viel zu viel, aber heute sind wir da nicht so. Wir bekommen jeder eine Kette, die mit Kräutern gefüllt ist und die alles Schlechte jetzt von uns abwendet, sowie einen Telefongrigri. Ein Stück Holz mit einem winzigen Keil, den man immer aus einem Loch rauszieht. Dann sagt man kurz in dieses Holztelefon herein, bevor man irgendwo hinfährt, dass man bitte beschützt werden möchte und steckt den Keil – ein bisschen so wie Hörer auflegen – wieder in das Holz. Und ab geht die Post. Super beschützt. Ich weiß von Robert und Simon, wie sehr sie an Juju glauben. Sie haben sich sämtliche Narben machen lassen am Körper, um beschützt zu sein. Simon ging so weit, dass er meinte ich solle ihn mit der Machete gegen den Arm oder das Bein schlagen, ich würde schon sehen, dass er unverletzbar sei. Das wollte ich jedoch nicht ausprobieren. Allerdings frage ich mich, wie viele Junge Leute es wissen wollen und drauf anlegen. Wenn was passiert haben sie dafür aber sicher wieder eine Erklärung. Derjenige war dann ein Sünder oder Sonstiges. Dennoch kann ich mir nicht helfen, ich bin schwer fasziniert von Juju und seiner Macht. Das steuert hier echt das gesamte Miteinander. Nicht mehr so wie früher, wegen der modernen Einflüsse und vor allem seit den eingeführten christlichen und muslimischen Glaubensrichtungen, aber abergläubisch ist hier im Herzen JEDER!

2 Comment

  1. Ihr lieben Reisenden,
    nachdem ich euch zufällig über Suchmaschine bei einer Recherche gefunden habe und dann feststellte, dass ihr bei mir vor der Haustüre gewohnt habt, las ich viele eurer Berichte. Kompliment für einen schönen, unterhaltsamen Stil. Es machte mir wirklich Freude. An einem Punkt würde ich gerne ein wenig ergänzen oder kritisieren, ohne Stimmung damit verderben zu wollen.

    Neulingen in Afrika ist meist ein unerträglicher Paternalismus zu eigen, der Vieles unleserlich macht. Es macht eure Berichte lesbar, weil er kaum bei euch in Erscheinung tritt. Bei Kiky in Togo seid ihr aber in diese “Paternalismusfalle” getappt.

    Ich freute mich sehr, sie als Foto auf eurer Seite zu sehen. Wegen ihres Nichtsprechen können, hieß Kiky bei meiner Freundin und mir noch Hababa. Es ist eben gerade erstaunlich, wie offen hier mit Behinderten umgegangen wird und Kiky-Hababa bewegt sich mit einer Freizügigkeit und Selbstverständlichkeit überall und mit Jedem und Jeder, dass es mit ihr als Beispiel ganz sicher nicht stimmt, dass Behinderte in Togo schlecht behandelt werden. Ihr wundert euch, woher Kiky denn das Geld hätte, das sie mit Gemüse verkaufen nicht verdienen könne. Kiky geht, oder ging, hübsch herausgeputzt auf den Strich. Als kleine Papaya-Verkäuferin an einer großen Kreuzung begann sie heiß zu werden auf hässliche, alte Europäer und suchte sich den hässlichsten, zahnlosesten Vollalkoholiker den es unter den Deutschen in Togo gibt. Was haben wir mit ihr gelacht, wenn sie, hababa, gestikulierte, was sie alles wie anstellte, mit dem bedingt tauglichen Gewirk des bärtig dicken Wurstmachers. Seid ein wenig gnädiger mit den Gealterten. Es sind nicht so Viele wie von euch beschrieben und die meisten sind auch nicht so Ekel erregend wie dargestellt. Niemand hat Kiky gezwungen sich ein paar von denen als “Opfer” auszusuchen. Kiky stand beim Zahnlosen eines Tages vor der Türe und ging dann einfach nicht mehr …. 🙂

    Kiky Hababa ist auf dem besten Weg ein Original zu werden.

    Selbst schon in Tretminen gestiefelt bei Chez Alice musste ich laut lachen über die falsche Idylle der Hauptverkehrstraße und den Gestank von Hundescheisse.

    Euch noch viel Freude beim Reisen. Ich werde eure Seite wieder besuchen.

  2. Hallo lieber Peter:) hihi vielen Dank für deine Nachricht. Ich schmeiß mich weg vor Lachen, weil du so ins Schwarze triffst. Dieser Post stammt aus einer Zeit in der wir Kicky grad mal drei Tage kannten. Wir waren noch zweimal in dem Camp. Die Geschichte geht weiter;) Sorry wollten nicht paternalistisch sein, geloben Besserung!:)
    Liebste Grüße aus Abidjan! Lena u Ulli

Schreibe einen Kommentar

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.

Translate »
Menü

By continuing to use the site, you agree to the use of cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close