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“10 Euro kostet das”, flüstert der mauretanische Beamte während er unsere Pässe einstempelt. Ich warte bis die Stempel im Pass sind und sage dann laut und bestimmt:
“Dafür gibt es ja sicher eine Quittung”.
“Nein”, flüstert er erneut zurück, “aber das ist so, es kostet 10 Euro.”
“Ohne Quittung zahlen wir aber nicht”, sage ich und freue mich, dass er zumindest so blöd war, die Stempel in den Pass zu drücken, bevor er sich Schmiergeld zahlen lässt. Das macht es für uns etwas leichter. Und da er die ganze Zeit flüstert, ist er vielleicht so unsicher, dass ich ihm bestimmt einfach die Pässe abnehmen kann.

Teures Mauretanien

Doch dann kommt sein Chef um die Ecke. Ein kleiner Mauretanier in braunem Kampfanzug und Springerstiefeln, hartem Gesicht und Sonnenbrille.
“Das zahlt hier jeder”, sagt er im Befehlston.
“Glücklicherweise hat ihre Regierung ja so ein wunderbares System, für alles Offizielle eine Quittung auszustellen, deshalb können Sie ja sicher nachvollziehen, dass alles ohne Quittung offensichtlich Korruption ist”, merke ich forsch an.
Der Beamte lächelt ein verschrobenes Lächeln, dreht sich um und geht.
Wir nehmen unsere Pässe und machen uns auf Richtung Auto. Bin ich froh, dass wir dieses Mal über Diama anstatt über Rosso fahren. Dort würde alles, was wir in Afrika gelernt haben, von uns abverlangt werden in einem müßigen Kampf um die dickeren Eier und eine ganze Menge Korruptionskohle. Auch eine Autoversicherung für Mauretanien kaufen wir nicht. Grad heisst es echt keinen Penny mehr. Das scheiß Visa kostet freche 120 Euro anstatt 35 wie beim letzten Mal. Dann müssen wir eben labern, wenn wir in eine Kontrolle kommen.

Heimatgefühle

Durch den Nationalpark hindurch fahren wir durch eine Landschaft, die mich bis auf die Warzenschweine, Esel und Dromedare ziemlich an Norddeutschland erinnert.
Rechts ist Sandsteppe links Schilf. Auch die Schlange, die plötzlich über die Straße kriecht, ist wohl eher nicht so Norddeutsch. Der Sand ist grau, dann orange, dann wieder grau mit weißen Steinen am Pistenrand. Dann geht es auf die Teerstraße und durch die krasseste Sanddünen hindurch. Leuchtend gelb wandert der Sand über die Straße und türmt sich meterhoch rechts und links davon auf. Knall bunte Wellblechhütten sowie eine grün, pink und gelbe Moschee sehen aus wie die schönsten Farbkleckse in diesem unendlich großen Sandkasten.

Ein Dromedar wartet rechts an der Straße, ein Touareg links, als ob beide den Bus in die andere Richtung nehmen wollen. Nur welchen Bus.

Hier ist echt nichts außer Sand und ich frage mich, was Menschen, bis auf Händler, die hier mit ihren Karavanen Zwischenstopp machen, her verschlägt. Ein paar Männer füttern ihre Dromedare, daneben liegt eine riesen Luftmatratze, wahrscheinlich mit Wasser gefüllt. Hinter ihnen tauchen riesige Windräder auf. Moderne versus Tradition.

Wir sind in den Vorläufern von Nouakchott. Dromedare laufen über die Hauptverkehrsstraße der Großstadt oder fahren per Anhalter mit dem nächst besten Pick Up.

Die Männer tragen wieder Bubus, wehende weite Tuchgewänder in weiß oder hellblau.

Ich sehe beim Vorbeifahren ein ultra modernes Fitnessstudio, einen Tenniscourt, einen Golfplatz, einen Jogger… So hoch modern hatte ich diese Stadt gar nicht in Erinnerung. Ist echt krass, wie sehr sich die Stadtteile in einer afrikanischen Großstadt unterscheiden. Armut versus Reichtum, Moderne versus Blechhütte im Sand.

Kuschelpärchen oder Moskitohölle

Wir halten bei einer Herberge am Meer und fragen, ob wir auf dem Parkplatz campen dürfen. Ich kann nicht fassen was hier los ist, so viele Menschen wie auf einem Rummelplatz. Alle in Badehosen und Bikinis, Familien, Pärchen. Der Besitzer der Herberge kommt mit einem Deutschland Cap aus dem Restaurant und freut sich tierisch über uns. Klar können wir hier campen, aber er will uns warnen, wir werden heute Nacht sicher oft gestört von Pärchen, die ein bisschen Zweisamkeit suchen. Wir können auch eine seiner Hütten zu einem Spottpreis haben. Am Strand campen ist uns aber zu windig und in Hütten schlafen ist auch nie gut. Vor allem nicht vor Fahrtagen. Wir wollen Morgen das ganze Land durchqueren in Richtung Marokko und die Betten in Herbergen sind immer Murks. Dazu ist es meist zu warm und Moskitonetze gibt es auch nicht. Wir bedanken uns und fahren das nächste Camp an. Hier ist es ruhig und wir dürfen bleiben. Allerdings verzichte ich auf eine Dusche, da die so voller Moskitos ist, dass ich schon Angst habe, vom aufs Klo gehen Malaria zu bekommen. Man man Nouakchott…

Auf Grund von Ramadan hat auch keiner Lachtab gebacken. Das geile lokale Brot, auf das wir uns schon so gefreut haben. Und so müssen wir am nächsten Morgen schon wieder Baguette essen. Ich schwöre hiermit hoch und heilig, nie wieder in meinem Leben freiwillig ein Baguette anzurühren, wenn es irgendwo eine Alternative dazu gibt. Vor allem sind diese Dinger hier von innen hohl und von außen bitter. Aber wenigstens was zu essen.

Dann kommen wir doch tatsächlich an einem schneeweißen Dromedar Baby vorbei, das im weichen Morgenlicht seiner Mama durch die Wüste folgt. Wunder wunder schön, ist alles was meinem Kopf dazu einfällt.

Es tropft

Wir sind keine drei Stunden unterwegs, als uns bei 43 Grad in der Mittagssonne, mitten in der Wüste das Kühlwasser aus dem Auto läuft, als würde unten drunter einer Duschen.
“What the fuck!”

Ulli steigt aus, um auf Ursachenforschung zu gehen. Keines der Autos, das vorüber fährt, macht Anstalten anzuhalten. In Schwarzafrika würde dir das nie passieren. Da würden jetzt schon drei Autos um uns herum parken und alle würden helfen.
Ich suche im Auto nach dem Kontakt des Mechanikers in Nouakchott, bei dem wir letztes Jahr wegen unserer Kupplung waren.
Unpraktischerweise finde ich seine Visitenkarte nicht mehr. Seine Nummer haben wir nicht gespeichert und die Koordinaten lediglich auf unserem Blog. Leider haben wir keinen Inverter mehr, um den Laptop anzuschließen, dessen Batterie kaputt ist, um auf dem Desktop nachzusehen und kein Internet, um mit dem Handy den Blog zu laden.
Tja. Während ich rausfinde, wie dämlich wir sind, findet Ulli raus, dass es die Heizung ist, die kaputt ist und aus der das Kühlwasser rausschießt. Also klemmt er sie kurzerhand ab und schließt die Leitung mit Affenscheiße zu einem U zusammen.
Als er fertig ist, hält ein Auto genau gegenüber von uns und zwei Mauretanier steigen aus. Um zu Pinkeln. Ist das ihr Ernst? Die Wüste ist hunderte Kilometer lang, sieht überall gleich aus und die halten genau hier neben uns an, um zu schiffen?
Als sie wieder in ihr Auto klettern, zeigt mir einer seine fast leere Wasserflasche und fragt, ob wir die haben wollen. Ich winke ab. Aber wenigstens etwas. 7 Liter Kühlwasser füllt Ulli nach. Man man, was ein Schwein, dass wir immer so viel Brauchwasser zum Wildcampen mit uns rumschleppen. Überhaupt haben wir echt immer ein Schwein, denn Ullis Konstruktion hält. Erst im Schneckentempo, dann immer schneller machen wir Fahrversuche, bei denen wir nach wenigen Kilometern erneut den Affenscheiße-Heizungs-Bypass checken.
Passt, wackelt und leitet das Wasser. Kein Verlust mehr.
Juchee und siehe da, beim letzten Kontrollhalt hält sogar ein Auto an und fragt, ob alles ok ist. Doch nicht ganz so unsozial die Mauretanier.

Mauretanische Hundeflüsterer und Niemandsland

Dann kommt uns ein Auto entgegen, dass mit einem Fischernetz statt Seil abgeschleppt wird. Auch nicht schlecht. Es ist so heiss, dass der Horizont flimmert wie eine Fata Morgana.

Am späten Nachmittag schaffen wir es an die Grenze. Kaum haben wir diese erreicht, wird die heiße Wüste arschkalt. Das ganze Klima verändert sich drastisch.
Die Militärs sind super nett. Einer will wissen, wie ich Mauretanien touristisch finde und stimmt mir zu, dass der neue Visumspreis absurd ist. “Wir haben online versucht, mit Abstimmungen dagegen vorzugehen, aber bisher erfolglos”, erzählt er. Und ist begeistert, wie viel wir uns in Mauretanien beim letzten Besuch angesehen haben.

Mohammed, ein Mitte 20-jähriger Typ, von dem ich keine Ahnung habe, was er an der Grenze macht, lädt Ulli und mich ein, bei ihm und seiner Familie in Nouadhibou Couchsurfing zu machen. Ich schreibe mir seine Nummer auf, Inshallah beim nächsten Mal.

Beim Zoll erschrecke ich mich. Einer ihrer Hunde liegt mit allen Vieren nach oben an eine Wand gelehnt und bewegt sich nicht. Ich steige aus, um nach der Hündin zu sehen. Da kommen drei Zollbeamte mit einer weiteren belgischen Schäferhündin auf mich zu. “Ist alles ok mit ihrem Hund?”, frage ich und zeige auf das Tier, das kaum zu atmen scheint.
“Ist einfach viel zu heiss für die Hunde hier, sie schläft immer so, um sich abzukühlen”, sagt der Beamte und lacht und freut sich, dass ich mich so Sorge. Ich atme auf. “Oh sie haben auch einen Hund, was ist es für einer”, ruft der Hundeführer und ich bin ganz erstaunt, woher er das weiß. Fufu pennt nämlich wie immer unsichtbar im Fußraum von Terés.
“Ja aber einen ganz kleinen, aus Ghana”, lache ich und zeige den Dreien Fufu durchs offene Fenster.
Der Hundeführer ist ganz begeistert. “Wie heisst er, der ist ja schön”. “Fufu”, sage ich.
“Wenn Fufu das nächste Mal kommt, dann habe ich ein Geschenk für ihn hier”, sagt der Mann und streichelt Fufu liebevoll mit seinen Lederhandschuhen, seine Hündin neben sich an der Leine. Schon ein witziges Bild, die drei uniformierten Zollbeamten in unser Auto gebeugt, um unseren Hund zu streicheln. Die Grenze hier hatte ich irgendwie müßiger in Erinnerung.

Auch das Niemandsland kommt mir diesmal wie ein Kindergeburtstag vor.
Nach so viel Offroad ist es ein Klacks, da durch zu finden und Minen liegen ja auch in anderen Wüstenteilen rum. Autowracks schmücken ebenso in ganz Afrika die Straßen und so sind wir im Nu durch. Hat schon was von als Erwachsener in den Heidepark fahren. Der Mississippi Dampfer und das Weiße Haus sind, wenn man groß ist, auch nicht mehr das, was sie mal waren.

Wir sind scheinbar echt reifer geworden, erfahrener. Nicht mehr ganz so grün hinter den Ohren.

Back to the start

Findet auch der marokkanische Beamte, der meinen Pass stempelt. “So wie du aussiehst, brauchst du nach so einer Tour Monate, um wieder in Europa anzukommen”, sagt er. Ich weiß nicht so ganz, wie ich das aufnehmen soll, sehe es aber als Kompliment und freue mich. Ein weiterer Beamter ist erstaunt, das wir Deutsche sind und französisch sprechen. “Das ist ja mal was”, sagt er.

Ist auch echt nett und neu für mich, so viel zu verstehen. War ja beim letzten Mal auch anders. Weil sonst nichts los ist, müssen wir durch den Scanner. “Haben sie ein großes Messer dabei”, fragt der Zollbeamte, nachdem ich ihm schon freiwillig mein nicht benutztes Pfefferspray ausgehändigt habe. Wobei ich das Gefühl habe, in Europa könnte ich es echt gut brauchen. Ulli sagt “Nein”, denn die Machete war ja sein Geburtstagsgeschenk.
Und zum Glück scheint der Scanner nicht der Beste zu sein, oder der Zoll nicht ganz so genau drauf zu gucken. Was ich mich frage ist, wie mutiert die Vögel wohl sein mögen, die in dieser riesen Scannerhalle leben. Zumindest mussten wir inklusive Hund das Auto und auch die Halle verlassen.
Unser Tank ist fast alle. Wir haben drauf gesetzt, in der Westsahara billig aufzufüllen und dadurch lediglich nur noch einen Reservetank mit 20 Litern aus Sierra Leone auf dem Dach.
Als wir an der Tankstelle ankommen, sagt der Tankwart “Diesel ist aus. Die nächste Tankstelle ist in Dakhla, also in ca 300 Kilometern.” Dafür reicht unser Sprit nie. Während ich mir schon automatisch mit den Augen ein Nachtlager auf dem Gelände suche, um hier zu campen bis der Tanklaster mal wieder kommt, kriegt Ulli gleich nen Herzklabaster. Der Tag hatte echt schon genug aufregende Aspekte.
Als der Tankwart Ullis Blick sieht, kann er sich einen Lachanfall nicht mehr verkneifen und meint: “War nur ein Witz, einmal volltanken?”.
Was ein Scherzkeks. Als wir weiter fahren, sehen wir auch eine weitere Tankstelle keine 200 Meter weiter auf der anderen Straßenseite. Welcome to Morocco, welcome back to Europe.

Kühlschrank im Wüstensand

Die nächsten Nächte verbringen wir mit Campen in der Wüste und Surfspots suchen.
Es ist so unfassbar kalt und windig, dass ich gleich nach Sonnenuntergang im Auto verschwinde. Wir schlafen drinnen, weil das Zelt den unglaublich starken Wind nicht überleben würde. Entlang der Straßen stehen immer wieder uralte Land Rover mit einem Zelt daneben, viel Wäsche auf der Leine und spielenden Kindern. Touareg die moderne Version.
Die wiederum gucken nicht schlecht, dass wir es ebenso halten.

Ein Auto bis unters Dach voll mit Mädchen hält an, um uns in unserem Nachtlager zu beobachten. Als ich hingehe um “Hallo” zu sagen, kurbelt die alte Mutti auf dem Beifahrersitz vor Schreck das Fenster hoch. Doch ihr Sohn lacht mir zu und ich zeige ihm mit den Händen, dass wir müde sind und ob es ok ist hier zu schlafen. Er nickt nur und lächelt. Also ich mich auf arabisch bedanke und “Hamdulillah” sage, ist auch die Mutti plötzlich ganz voller Zuneigung und lächelt und winkt mir mit ihren henna-roten Händen, als sie abfahren.
Ein Häuschen, an dem wir vorbei kommen, wundert mich ganz besonders. Es ist auf einer Düne gebaut. Warum bitte baut jemand ein Haus auf eine Düne?
Wir werden es nie erfahren 🙂

Richtig absurd wird es, als Ulli beim Pinkeln hinterm Busch, mitten im Wüstensand einen bis auf den Deckel verbuddelten Kühlschrank entdeckt. Wir gucken uns beide ungläubig an, aufmachen möchte dieses niemand von uns.

Eiskalte Westsahara

In Dahkla scheint ein guter Surfspot zu sein, allerdings ist der Swell zu klein.
Am Strand wollen ein paar Teenagermädels, die zwar ohne Kopftuch rumlaufen, aber kein Wort Französisch sprechen, ein Foto mit Fufu. Danach füllen wir lediglich unsere Lebensmittelreserven auf und fahren weiter. Das Angebot allein in diesem kleinen lokalen Laden ist so unfassbar groß, dass mir beim Gang durch die Regale vor Auswahl richtig schwindelig wird. Das geilste sind jedoch die Preise! Es ist wieder günstig! Außerdem gibt es frische Gewürze, lokales Olivenöl und Amlou! Aus Mandeln oder Erdnuss gefertigter Matsch mit Olivenöl mit Honig. Das beste Lebensmittel zum Kochen und aufs Brot, das ich kenne! 🙂

Die nächsten Tage arbeiten wir uns die Küste rauf. Schlafen in Baugruben und anderen witzigen Verstecken, ab von der Straße, die wir finden. Keine Nacht ist erholsam, da wir beide wieder auf unseren Armen schlafen müssen oder auf der Seite ohne uns Nachts umzudrehen zu können, um nebeneinander Platz zu haben.

Zum Surfen ist es zu windig, allerdings finden wir viele tolle Buchten. In einer tut sich eine riesen Fischindustrie auf. Tausende Schabracken, in der zig Männer aus dem ganzen Land leben, um hier vom Fischfang zu leben. Einen lerne ich kennen, der ist gerade mit einem Sack gewappnet auf dem Weg nach Hause – also Marrakesh. Der Müll, den die Menschen hier fabrizieren, werfen sie einfach den Berg hinter ihrer Siedlung hinunter. Traurig, aber eben auch hier noch Afrika.


Einige Städte durch die wir kommen sind so modern. Am Eingang fürchterliche Protzstatuen mit Delphinen oder ähnlichem, vor denen marokkanische Touristen für Fotos posieren. Restaurants und Cafés. Doch von Frauen darin keine Spur. In Cafés gehen in diesen Städten nur die Männer. Frauen entdecke ich zusammengepfercht auf einer Ladefläche in Putzklamotten auf dem Weg zur Arbeit.

Ganz im Gegensatz zu den Frauen rund um Agadir. Kaum nähern wir uns der Großstadt fahren Frauen Sportwagen, tragen Stöckelschuhe und auch Kopftücher sind nur noch rar.
Von unterwegs rufen wir einen Mechaniker an, dem wir eine riesen Liste vorbereitet haben, mit Dingen, die wir gerne machen würden, um in Deutschland dann gut durch den TÜV zu kommen. Hierzu wollen wir ein paar Tage um Agadir herum bleiben, Surfen und Terés pflegen. Aber es kommt ja natürlich erstens immer anders und zweitens als man denkt.

Eine Antwort

  1. Danni

    Das mit dem Schmiergeld ist ja wirklich ein Ding! Was man alles so auf Reisen erlebt. 😉 Wir hoffen auch auf ein paar Abenteuer im Defereggental Hotel, aber sowas passiert da bestimmt nicht. *g*

    LG Danni

    Antworten

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